Mitsubishi EVO X R4
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Diese Kategorie umfasst Anzeigen für Rallye-Fahrzeuge für sogenannte R4-Rallye-auto der PROTO-Gruppe. Die R4-Klasse ist für Fahrzeuge, die nach den Vorschriften der Gruppe N für Serienfahrzeuge vor 2013 antreten. Es werden keine neuen Fahrzeuge nach den Vorschriften der Gruppe N zugelassen.
Die FIA hat eine neue R4-Kit-Klasse als Ersatz für die R4-Klasse
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geschaffen. Die R4-Kit-Fahrzeuge haben einen Standardmotor, einen Allradantrieb und eine Federung. Im Januar 2017 wurde der französische Rennwagenhersteller ORECA als Lieferant ausgewählt. Das Kit wird 85.000 € zuzüglich Steuern kosten, einschließlich eines 1,6-Liter-Turbomotors mit 260 PS und 380 Nm, einem sequenziellen 5-Gang-Getriebe und Modifikationsteilen für Karosserie, Motor, Getriebe, Vorderachse, Hinterachse, Bremsen und Kraftstoffsystem im Vergleich zum alten N4.
Rallye-Fahrzeuge der Gruppe R4 sind alte N4-Allradfahrzeuge mit 2,0-Liter-Turbomotor und einer Leistung von etwa 280 PS und einem Mindestgewicht von 1300 kg, die mit dem R4-Kit-Paket modifiziert wurden, wie Mitsubishi Lancer EVO 8, EVO 9, EVO X oder Subaru Impreza WRX STI. Aber auch die R4-Rallye-Kategorie ist für neue Versionen von Rallye-Autos wie PROTO mit 1,6-Liter-Turbomotor, 265 PS und 380 Nm bei einem Mindestgewicht von 1230 kg ausgelegt. Dieses neue R4-PROTO-Rallye-Auto entspricht vollständig den Sicherheitsanforderungen der FIA und hat ein Leistungsniveau, das unter dem eines R5-Autos liegt.
R4-Proto-Rallyeautos sind Mitsubishi Lancer EVO 8-10, Subaru Impreza WRX STI, Dacia Sandero R4, Ford Fiesta R4, Renault Clio R4, Nissan Micra R4, Toyota Etios R4, VW Polo R4, Mitsubishi Mirage R4, Citroen C3 R4, Peugeot 208 R4, Fiat 500L R4, Hyundai I20 R4, Mazda 2 R4...